Endlich: Padel kommt nach Neuwerk
23. Februar 2026
Die Entwicklung des Gewerbeareals Neuwerk 59 schreitet voran
Auf dem ehemaligen Druckereigelände an der Grunewaldstraße 59 in Mönchengladbach-Neuwerk tut sich etwas. Mit dem offiziellen Startschuss für den Bau einer der größten Padelhallen in Deutschland nimmt die Neuentwicklung des Areals weiter Fahrt auf. Möglich wird das durch eine Einigung zwischen der Bagel Gruppe als Eigentümerin des Geländes und der Familie Buschmann, die in Mönchengladbach bereits für moderne Sport- und Freizeitangebote bekannt ist.
Padel als Trendsportart
Padel gilt als eine der am schnellsten wachsenden Sportarten Europas. Gespielt wird zu zweit oder zu viert, im Freundeskreis oder ambitioniert im Wettkampf – unkompliziert, ohne Vereinsbindung und mit hohem Spaßfaktor. Genau dieses niederschwellige Angebot soll künftig auch in Neuwerk Menschen aus der Nachbarschaft und aus der ganzen Region anziehen.
Ideale Bedingungen im ehemaligen Drucksaal
Ein entscheidender Vorteil für das neue Projekt sind die großzügigen Hallen des ehemaligen Drucksaals. „Diese Raumhöhen findet man selten – sie sind ideal für Padel und Freizeitkonzepte“, erklärt Lasse Buschmann. Hinzu kommen die gute Anbindung an Autobahn und Nahverkehr sowie ausreichend Parkplätze direkt vor Ort. Auch für Gastronomie und Aufenthaltsqualität ist im Gesamtkonzept des Areals gesorgt. Wenn alles nach Plan läuft, sollen bereits im 2. Quartal diesen Jahres die ersten Padel-Matches gespielt werden. „Sobald wir grünes Licht von der Stadt haben, legen wir los“, so Buschmann.
Freude über starke Partnerschaft
Auch auf Eigentümerseite ist die Freude groß. „Mit der Familie Buschmann haben wir einen Mieter gewonnen, der die Region kennt und mit kreativen Ideen dazu beiträgt, aus ehemaligen Industrieflächen lebendige Orte zu machen“, sagt Dr. Ida Bagel, Geschäftsführerin der Bagel Gruppe.
Neuwerk 59 im Wandel
Das Areal Neuwerk 59 wird nach der Schließung der früheren Tiefdruckerei Schritt für Schritt neu belebt. Geplant ist ein vielseitiges Gewerbeareal mit einem ausgewogenen Mix aus Produktion, Logistik, Sport- und Freizeitnutzungen sowie modernen Co-Working Spaces. „Uns ist wichtig, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen gerne arbeiten, sich begegnen oder ihre Freizeit verbringen“, erläutert Projektentwickler Ingo Schwarz.
Signal für die Standortentwicklung
Mit der Padelhalle und den weiteren Freizeitangeboten wird ein weiterer Baustein gesetzt – und ein sichtbares Zeichen dafür, wie sich Neuwerk 59 zu einem offenen, lebendigen Standort für Nachbarschaft, Unternehmen und Besucher entwickelt.
Foto-Kredit
Abbildung 1: Vorher: Drucksaal mit Papierrolle (Foto Bettina Kubanek). … Nachher: AI-Studie mit einem Padelplatz